
Dr. med. Sebastian Hellmann
Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie
Langjährige Erfahrung in der Pneumologie | |
Präzise Diagnostik | |
Individuelle & eingehende Beratung | |
Maßangepasste Behandlungskonzepte |
Auf einen Blick: Lungenkrebsscreening
| Anwendungsgebiete: | Früherkennung Lungenkrebs |
|---|---|
| Behandlungsmethoden: | Niedrigdosis-Computertomografie der Lunge |
| Behandlungsdauer: | etwa 15 Minuten |
Seit dem 1. April 2026 haben Menschen mit starkem Zigarettenkonsum Anspruch auf ein jährliches Lungenkrebsscreening. In unserer Privatpraxis Herz Lunge im Zentrum bieten wir das Screening für alle Patienten an, die diese gesetzliche Leistung in Anspruch nehmen möchten oder eine private Vorsorgeuntersuchung wünschen.
In Deutschland erkranken jedes Jahr 57.000 Menschen an Lungenkrebs. Das Rauchen gilt dabei nach wie vor als wichtigster Risikofaktor. Eine frühzeitige Diagnose kann die Heilungschancen signifikant erhöhen, weshalb eine regelmäßige Lungenkrebs-Vorsorge für langjährige starke Raucher empfehlenswert ist.
Das Lungenkrebsscreening in München ist eine schmerzlose Untersuchung, bei der mittels Niedrigdosis-CT Bilder von Ihrer Lunge gemacht werden. In unserer Praxis selbst führen wir kein CT durch. Stattdessen arbeiten wir eng mit einer spezialisierten Klinik in der Sonnenstraße zusammen, an die wir unsere Patienten gezielt überweisen. In der Regel erhalten Sie dort innerhalb einer Woche einen Termin – bei dringendem Bedarf auch kurzfristiger.
Die Aufnahmen können Veränderungen sichtbar machen, noch bevor erste Symptome auftreten.
Kontaktieren Sie uns gerne, um Näheres zum Lungenkrebsscreening in München zu erfahren oder einen Termin zu vereinbaren.
Häufig gestellte Fragen zum Lungenkrebsscreening in München
Das Screening als Früherkennungsleistung ist an bestimmte Bedingungen gebunden. Das Angebot richtet sich an Menschen, die mindestens 25 Jahre ohne längere Unterbrechung geraucht haben und einen Konsum von mindestens 15 "Packungsjahren" aufweisen. Diese Menschen gelten als besonders gefährdet, an Lungenkrebs zu erkranken.
Das Low-Dose-CT ist ein sehr zuverlässiges Verfahren mit hoher diagnostischer Sicherheit. Auffällige Befunde werden nach dem Lungenkrebsscreening in München weiter abgeklärt.
Die medizinische Eignung für das Lungenkrebsscreening in München muss vom Hausarzt oder von einem Internisten festgestellt werden. Dieser stellt anschließend eine Überweisung aus. Vereinbaren Sie bei Bedarf gerne einen Termin in unserer Privatpraxis.
Die Untersuchung dauert etwa 15 Minuten. Nach dem Lungenkrebsscreening in München bespricht Ihr Facharzt die Ergebnisse in einem separaten Termin mit Ihnen.
Das Niedrigdosis-CT als Vorsorge gegen Lungenkrebs ist ein schmerzfreies Verfahren. Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten.
Auffällige Befunde werden von einem sogenannten Zweitbefunder nochmals überprüft.
Bei einem kontrollbedürftigen Befund kann in kürzerem zeitlichen Abstand ein weiteres Lungenkrebsscreening in München erfolgen. Liegt ein konkreter Krankheitsverdacht vor, werden umgehend die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet.
Je früher wir Lungenkrebs erkennen, desto besser ist die Prognose. Genau aus diesem Grund wurde das Lungenkrebsscreening als Früherkennungsleistung eingeführt. Mittels Niedrigdosis-CT können Veränderungen der Lunge frühzeitig sichtbar gemacht werden, wodurch sich die Heilungschancen deutlich erhöhen.
Was ist ein Lungenkrebsscreening?
Das Lungenkrebsscreening ist eine Untersuchung zur Früherkennung von Lungenkrebs mittels Niedrigdosis-Computertomografie.
Das Verfahren, auch Niedrigdosis-CT oder Low-Dose-CT (LDCT) genannt, kann Veränderungen der Lunge schon vor dem Auftreten der ersten Symptome sichtbar machen. Dadurch profitieren vor allem Menschen von dem Screening, die viele Jahre lang stark geraucht haben und ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko haben.
Internationale Studien haben gezeigt, dass ein konsequentes Screening die Lungenkrebssterblichkeit um mindestens 20 % reduzieren kann. Durch die Möglichkeit einer frühzeitigen Diagnose wird die Heilungschance oftmals erheblich verbessert.
Für wen ist das Lungenkrebsscreening geeignet?
Wir empfehlen das Lungenkrebsscreening in München besonders für Patientinnen und Patienten, die das Screening als gesetzliche Früherkennungsleistung in Anspruch nehmen möchten. Das Angebot richtet sich an aktive und ehemalige starke Raucher im Alter von 50 bis 75 Jahren.
Voraussetzung für die Kostenübernahme ist, dass Sie mindestens 25 Jahre ohne längere Unterbrechung geraucht haben und dass Ihr Zigarettenkonsum mindestens 15 sogenannten "Packungsjahre" beträgt. Dabei handelt es sich um die Zahl der gerauchten Zigarettenpackungen pro Tag multipliziert mit der Zahl der Raucherjahre.
Falls die genannten Kriterien auf Sie zutreffen, haben Sie alle 12 Monate Anspruch auf ein Lungenkrebsscreening in München.
Auf Wunsch bieten wir auch gerne für alle anderen Patienten einen Lungencheck an, um mögliche Risikofaktoren frühzeitig zu identifizieren. In diesem Fall ist das Lungenkrebsscreening in München allerdings nicht durch die gesetzlichen Krankenkassen abgedeckt.
Wie läuft ein Lungenkrebsscreening in München ab?
Vor dem Lungenkrebsscreening in München ist ein Vorgespräch mit dem Hausarzt oder einem Internisten erforderlich. Dieser bespricht mit Ihnen, ob ein Anspruch auf ein Screening besteht.
Falls Ihr Anspruch auf die Früherkennungsuntersuchung bestätigt wurde, kann das Lungenkrebsscreening in München zeitnah erfolgen. Im Vorfeld werden Sie vom Radiologen über den Ablauf aufgeklärt. Die Untersuchung zur Lungenkrebs-Vorsorge ist schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten.
Nach dem Lungenkrebsscreening in München erfolgt die Auswertung durch einen erfahrenen Radiologen, unterstützt durch hochmoderne KI-Software. Das weitere Vorgehen ist von den Ergebnissen abhängig.
Bei unauffälligem Befund können Sie frühestens in 12 Monaten erneut eine Lungenkrebs-Früherkennung in Anspruch nehmen.
Kontrollbedürftige Befunde werden von einem sogenannten Zweitbefunder noch einmal unabhängig geprüft. Gegebenenfalls kann ein weiteres Screening in kürzerem zeitlichen Abstand empfohlen werden.
Falls Ihr Befund auffällig ist, bespricht Ihr Facharzt das weitere Vorgehen mit Ihnen. Je nach Ergebnis können weiterführende Untersuchungen notwendig sein.
Wie viel kostet ein Lungenkrebsscreening in München?
Das CT-Screening ist für Sie kostenfrei, wenn Sie Anspruch auf die jährliche Früherkennungsuntersuchung haben.
Wir bieten das Lungenkrebsscreening in München ebenfalls als Privatleistung an. In diesem Fall belaufen sich die Kosten auf etwa 360 Euro.
Wird das Lungenkrebsscreening von der Krankenkasse übernommen?
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen das Lungenkrebsscreening in München alle 12 Monate, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
- Alter von 50 bis 75 Jahren
- aktiver oder ehemaliger starker Raucher
- Zigarettenkonsum von mindestens 15 sogenannten "Packungsjahren"
Falls der Befund kontrollbedürftig oder auffällig ist, kann Ihr Facharzt nach dem Lungenkrebsscreening in München weitere Untersuchungen anordnen. Diese werden dann ebenfalls von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Geprüft durch Dr. med. Sebastian Hellmann
Die Inhalte auf dieser Seite wurden von Dr. med. Sebastian Hellmann sorgfältig überprüft und basieren auf aktuellen fachmedizinischen Erkenntnissen. Als erfahrener Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie verbindet Dr. Hellmann umfassendes diagnostisches Know-how mit moderner Therapiekompetenz. Seine Privatpraxis steht für eine Medizin, die wissenschaftliche Präzision, individuelle Behandlungskonzepte und persönliche Patientenorientierung vereint.
Kontakt

Herz Lunge im Zentrum
Privatpraxis für Pneumologie und Kardiologie in München
Oberanger 34-36
80331 München
Montag: 09:00 – 13:00 und 14:15 – 19:00
Dienstag: 09:00 – 13:00 und 14:15 – 19:00
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